Interview mit Philip Fahrner: Update auf paed.ML® Windows 5.4 mit Relution
Mit der kommenden Version 5.4 macht die paed.ML® Windows den Auftakt für die Integration von Relution for Education als Mobile Device Management (MDM) in die pädagogische Musterlösung. Schulen profitieren von einer einfachen Geräteverwaltung für Tablets und iPads, automatisierten Prozessen und datenschutzkonformen Lösungen. Ob für Unterricht, Projektorganisation oder den Zugriff auf Schulverzeichnisse – das MDM erleichtert den Alltag für Lehrkräfte und Schüler/-innen gleichermaßen. Wir sprachen mit Philip Fahrner über die Synergieeffekte durch diese Integration im Schulalltag. Er ist Entwickler im Team paed.ML® Windows (LMZ) und Lehrer am Gymnasium.
Das Entwicklerteam von paed.ML® Windows hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Mobile Device Management (MDM) an Schulen beschäftigt. Ihr habt verschiedene MDM-Lösungen geprüft und „Relution for Education“ für die Integration ausgewählt. Was sprach für diese Entscheidung?
Relution bietet viele Vorteile, aber der Datenschutz war ausschlaggebend. Relution ermöglicht eine DSGVO-konforme Verwaltung aller mobiler Geräte in der Schule. Alle Daten, insbesondere die sensiblen Daten der Schülerinnen und Schüler bleiben auf dem Schulserver – das war uns wichtig.
Weitere Gründe, die für dieses Mobile Device Management sprachen?
Die Integration von Relution bietet eine Schnittstelle zur Benutzerverwaltung der paed.ML®. Das bedeutet, dass bestehende sensible Benutzerdaten wie Vor- und Nachname, Benutzername, Klassen- sowie Schulzuordnung auch in Relution automatisch verfügbar sind und nicht nochmals angelegt werden müssen. Für Lehrkräfte ist das eine enorme Erleichterung: Sie können die Schülergeräte steuern, verwalten, überwachen und bei Bedarf auch Funktionen in Echtzeit einschränken. Dabei werden die Geräte mit den Namen der angemeldeten Schülerinnen und Schüler angezeigt.